Offene Tür der Christen e.V.

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Lieferung der Bundeswehr für das Kinderheim in Haiti (Coeur pour Haiti)

Am 14.06.2010 kam endlich die Hilfslieferung für die Erdbebenopfer in Haiti an.

Im März erhielt unser Verein vom Ministerium der Verteidigung, Berlin Betten, Schlafsäcke und Verbandsmaterial (Gesamtgewicht ca. 550 kg) für das Kinderheim "Fondation Coer pour Haiti". Der Verein "Philadelphie" in Mulhouse organisierte den Transport nach Haiti. Sie stellten noch Matratzen, Zelte, Planen, Krücken, Rollstühle, Wäsche, Kleidung usw. zur Verfügung. Nachdem der Transport mehrere male verschoben werden musste, wurde die Ware (15.495 kg Gesamtgewicht) am 12.05.2010 endlich auf den Weg gebracht.

Am 14.06.2010 kam die Ware dann im Hafen in Haiti an. Dort verzögerte sich jedoch die Auslieferung bis Anfang Oktober, da die Zollbehörden die Ware nicht freigaben. Nun endlich wurde die Ware ausgeliefert und wir freuen uns dass wir damit notleidenden Menschen helfen konnten. Ein herzliches Dankeschön an die Bundeswehr für ihr Entgegenkommen und allen, die an dem Transport mitgeholfen haben.

Bilder der Hilfslieferung
nach Haiti
im Juni 2010

Mission humanitäre Hilfe:

In 2008 wurde das 1.Mal ein Container nach Nigeria geschickt und eine kleine Hilfe (30 Rollstühle) nach Jordanien gebracht.
Ausserdem fanden noch folgende Transporte statt:

Verschicken von 4 Container nach Israel
Abschluss der Zusammenarbeit mit OTdC Endingen für den LKW mit dem Material der Bundeswehr ins Kinderheim Serbien
Versand von jeweils eines LKW nach Ungarn und nach Belgien
Fortsetzung des Versands nach Rumänien, Bulgarien und anderen Ländern
Entwicklung einer Partnerschaft mit weiteren Vereinigungen im Bereich der humanitären Hilfe.

Mission Rumänien:

Dank der Hilfe von Philadelphia.Rom (Christian Covaci) konnten wir 2007 nahezu 50 Tonnen Material nach Rumänien schicken, praktisch das Doppelte des Jahres 2006.
Wir senden hauptsächlich Kleider, Möbel, Material und Wäsche für Spitäler und Computer für Schulen. Diese Gaben erlauben uns vorübergehend Menschen, die in Not sind, zu unterstützen. Wir können ihnen aber auch zu einer bessere Pflege im Spital verhelfen.
Wir wollen auch Kindern helfen, in dem wir ihnen einen Zugang zu moderner Technologie ermöglichen.
Wir hoffen, dass auch im Jahr 2008 der Herr uns die Möglichkeit gibt unsere Hilfe an Rumänien weiterzuführen und auszubauen.

Mission Indien:

Am Freitag, den 11. Mai 2007, 19.30h fand eine Veranstaltung statt in der Kapelle der P.O. Wir konnten mit Bildern und Zeugnissen von unserem kürzlichen Besuch bei den Kindern in Indien berichten.
Philippe Demougin

Was die Patenschaft eines Kindes in einem indischen Waisenhaus betrifft, geben Phillippe und Shalinee Dmougin Auskunft, Tel.Nr. 0033 (0)3.89.70.04.66

Sprüche 19/17: Wer sich des Armen erbarmt, der leihet dem Herrn, er wird ihm wieder Gutes vergelten.
Indien ist ein Land voller krasser Gegensätze: Unermesslicher Reichtum und unermessliche Armut nahe beieinander. Mit 1,2 Milliarden Einwohnern folgt Indien gleich nach China. Im Gegensatz zu China werden in Indien die Geburten nicht begrenzt. In diesem Land spricht man 22 offizielle Sprachen, unter anderem Telugu, die Sprache der Provinz Andra Pradesh, die wir besucht haben. Diese Gegend alleine zählt 75 Millionen Einwohner. Hyderabat, die Hauptstadt, hat 7 Millionen Einwohner. Die extreme Armut ist überall gegenwärtig. Es wurde mir bewusst welch grosses Vorrecht wir geniessen in einem Land, wie dem unseren wohnen zu können!
Das Werk „Mana Rock Church Ministries“ welches wir unterstützen, wurde 1966 von Ernest und Rachel Komanapali gegründet.
Dieses Werk hilft heute 5200 Kindern in 30 Heimen. Auch wurden Spitäler und kleinere Sanitätsstationen gebaut und ein Krankenhaus für Aussätzige.
Mana ist auch an zahlreichen humanitären Projekten beteiligt und wirkt unter den aller ärmsten Einwohnern. Unsere Gemeinde unterstützt 240 Kinder mit 170 Patenschaften. Wir haben das Kinderheim von Kismathput besucht, in welchem 250 Kinder wohnen, 90 davon werden durch Patenschaften der P.O. unterstützt. Den verlassenen Kindern, die hier leben, wird eine Schulbildung geboten von der Primarschule bis zum Gymnasium.
Auch Handwerkerlehren können hier absolviert werden: Elektriker, Plombierer, Metallverarbeitung, Mechaniker. Auch werden hier Pfarrer ausgebildet. Das Studium dauert drei Jahre. Seit 1966 sind hier mehr als 1000 Pfarrer ausgebildet worden. In 150 km Entfernung von hier haben wir das Heim von Suryapet besucht. Hier leben ungefähr hundert Kinder und alle werden von einer Patenschaft der P.O. unterstützt. Wir wurden hier sehr freundlich aufgenommen. In all diesen Heimen gibt es eine Kirche, die allen Menschen im Umkreis offen steht.
Neben der sozialen Arbeit leistet Mana Ministries auch eine ausgedehnte Evangelisationsarbeit. In Hyderabad alleine gibt es ungefähr dreissig Rock Church Gemeinden. Die Leiter schätzen die Anzahl der Besucher auf 20'000. Die Menschen dürstet nach Gott. Jesus wirkt hier durch Heilungen, Weisungen und Lösungen von mancherlei Problemen. Ich hatte die Gelegenheit jeden Abend an einem anderen Ort zu predigen und am Sonntag hielt ich drei Predigten.
Trotz scheinbarer Friedfertigkeit werden Christen hier verfolgt, einerseits von Hindus und anderseits von Mohammedanern. Kürzlich wurde einer der Mitarbeiter unseres Bruders Ernest ermordet aufgefunden, in Stücke zerschnitten. Morddrohungen sind häufig, doch das Werk Christi schreitet unaufhaltsam voran. Zur Zeit sind unsere Brüder daran ein Begegnungszentrum für mehr als 5000 Personen zu bauen.
Wir wollen nicht vergessen für diese Kinder und für diese Diener Gottes zu beten. Der Unterhalt eines Kindes beläuft sich auf 1 Euro pro Tag. Wie oft geben wir unsere Euro für Unnötiges aus.. Die Kinder brauchen uns, daher veranstalten wir am 11. Mai einen Informationsabend. Wir werden viele Bilder zeigen und eure Fragen dazu beantworten.
Lk.14/13-14: Und wenn du ein Mahl machst, so lade die Armen, die Krüppel, die Lahmen, die Blinden ein, so bist du selig, denn sie haben’s dir nicht zu vergelten. Es wird dir aber vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten.
Mt.25/40:: Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.


Mission Burkina Fasso:

06.2008

Guten Tag Porte Ouverte,
Ich werde euch einiges über meinen Weg unter der stechenden Sonne (42 Grad) von Ouagadougou in Bourkina Faso berichten. Alles geht gut. Dank sei dem Herrn! Meine Bewährungen (exams?) wurden als gültig anerkannt. Gott hat verschiedene Türen geöffnet unter meinen Kollegen. Ohne dass sie es von einander erfahren haben, beginnen einige sich Gott zu nähern. Zwei haben den Gottesdienst besucht und möchten mehr, zwei weitere haben mich um eine Bibel gebeten. Ihr habt die traurige Nachricht unserer Gemeinde schon erfahren. Mamadou war ein echter Zeuge. Er hält stand und er war es, der die Gemeinde tröstete am darauffolgenden Sonntag!!
Trotz alle dem geht es recht gut. Was mich betrifft, fahre ich fort im Glauben zu wachsen. Die Geheimnisse des Reiches Gottes sind erstaunlich!
Ich bin nun gut eingerichtet, daher sind Besuche sehr willkommen, doch komme ich euch wahrscheinlich zuvor, da ich vom 28. Juni bis 31 August für die Ferien heimkehre. Ich werde hin und her pendeln zwischen meinen Eltern im Norden und Mülhouse, wo ich arbeiten werde, um meine Finanzen etwas aufzubessern.
Möge Gott euch stärken. Danke für die Aufmerksamkeiten, die mir einige haben zukommen lassen. Ich freue mich euch wieder zu sehen. Seid gesegnet.

In brüderlicher Verbundenheit eure Schwester Eve.


01.2007

Zur Freude der Gemeinde ziehen dieses Jahr mehrere junge Leute aus in die Mission. Wir fordern euch auf für sie zu beten, und wir werden euch so bald wie möglich die entsprechenden Nachrichten zukommen lassen.
Eve und Hélène sind am 29. Januar 2007 nach Burkina Fasso abgereist. Sie werden dort als Krankenschwestern arbeiten in der „Klinik für die Armen“, wie sie von den Einheimischen genannt wird. Es wird dort Pflege zu niedrigem Preis angeboten, was den Bedürftigen erlaubt sich behandeln zu lassen. Da die Leute, dank des guten Rufes der Klinik, in grosser Zahl hinzu strömen, kann sie sich selbst verwalten. Dr. Issa (Jesus auf arabisch!) Ouedraogo ist Betriebsverwalter. Mit ihm zusammen arbeiten noch zwei zusätzliche Aerzte.
Eve und Hélène nehmen neben der Arbeit auch am Leben der Gemeinde von Mamadou Karambiri teil: Evangelisation in den Aussenquartieren der Hauptstadt, Besuche in den Spitälern und Gefängnissen, Jungendtreffen....
„Mit einwenig Zittern im Herzen nehmen wir Abschied und danken euch im Voraus für die Gebete, die aufsteigen werden.
Gott segne euch, wir werden euch, wie versprochen, Nachricht senden.“

Eve und Hélène


Mission China

06.2008
Nachrichten von Isabelle Schnoebelen

Liebe Gemeinde! „Leiho!“
Ich wünsche euch einen guten Tag aus Hong-Kong!
Es geht kein Sonntag vorbei, ohne dass ich an die Gemeinde denke, welche sich in Mulhouse versammelt. Ich danke euch ganz herzlich für die Ermutigungen, die ihr mir in euren Briefen, in den E-mails und vor allem in euren Gebeten seit meiner Abreise habt zukommen lassen. Ich habe es nötig, danke!
Ich schicke euch Grüsse von der chinesischen Gemeinde, welche mich in vielem an euch erinnert, speziell was die Fröhlichkeit und die Gastfreundschaft betrifft.
Alle Tage erfahre ich die Güte Gottes unter der aufgehenden Sonne.
Ich gebe zu, dass mir eine kleine grüne Ecke fehlt hier oben in meiner Wohnung im 29 Stock, doch sind die Aussichten nicht schlecht für ein Wachstum in Weisheit. Es gäbe viel zu erzählen, doch möchte ich euch einen Wunsch kund tun: Ich möchte eure Gesichter unter der Sonne von Hong-Kong sehen. Ich danke euch für die Ermutigungen mich auf das Missionsfeld zu begeben. Nun bin ich es, die euch hier erwartet!!
Möge Gott euch immer wieder ermutigen!

Isabelle


01.2007 Isabelle reist nach China, vorläufig für zwei Jahre.
„Nach meiner Reise in Indien habe ich in Grenoble mein Englisch Studium aufgenommen. Mir hat diese Sprache schon immer sehr gefallen und mein Aufenthalt im Ausland hat mich angespornt. Die asiatische Kultur ist mir ganz und gar fremd. Dazu kommt noch, dass ich über wenig Kenntnis und Gewandtheit verfüge. Was kann ich einem Land bringen, welches Wasser, Unterkünfte, Strassen und Bildung braucht...?
Ich wurde mit der harten Wirklichkeit konfrontiert: Um die Welt verändern zu können, musste ich zumindest einige Werkzeuge zur Hand haben. Eben: Mehr als einige Studienjahre bevor ich offiziell Englischlehrerin sein konnte!
Wenn ihr mich einwenig kennt, wisst ihr, dass ich mich vor vier Jahren verliebt habe. Ich habe mich verliebt in meinen Schöpfer, dem ewigen Gott, Jesus Christus. Ja genau, ganz und gar. Für alles, was er für mich getan hat, als er am Kreuz für mich gestorben ist, habe ich meinerseits beschlossen ihm alles zu geben, was ich habe...das heisst mein ganzes Leben, um ihm zu danken. „Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel“ habe ich mehrmals ehrlich zu ihm gesagt...ohne zu ahnen, dass sein Wille für mein Leben für einige Jahre ein Dienst in China sein werde.
Ich hatte die Möglichkeit im März 2006 nach China zu reisen, um an einer internationalen Konferenz der „Fabricants de Joie“ teilzunehmen. Dort in Shanghai habe ich die tiefe Ueberzeugung erhalten: Mein Platz ist in Hong-Kong mit einem Pionierteam, welches in Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden eine Arbeit unter den jungen Chinesen aufbaut.
Ab Februar 2007 werde ich im Freiwilligendienst bei Gateway Services Asia arbeiten. Ich werde verantwortlich sein für den Uebermittlungsdienst zu den Französisch sprechenden Gruppen, welche diesen Sommer am Lager Gateway teilnehmen, dies zusätzlich zu den Uebersetzungen und der Organisation des Lagers.

Isabelle


Humanitäre Hilfe

Seit dem 1. Janauar 2005 hat die Abteilung „Humanitäre Hilfe“ zwei Container nach Israel verfrachtet mit 150 elektrischen Spitalbetten und 80 Rollstühlen (neues und gebrauchtes Material). Weiter wurden in fünf Konvois mit total elf Fahrzeugen (kleine Lastwagen) hauptsächlich medizinisches Material zu Spitälern und Waisenhäusern nach Serbien und Bulgarien gebracht und Kleider und Schuhe (neu und gebraucht) zu verschiedenen Gemeinden.
Pfarrer Christian Gagneux ist verantwortlich für diese in vollem Aufschwung begriffene Arbeit.
An ihn geht die Frage: Wie hat dieses Werk begonnen?
Jedes Mal, wenn ich ins Heilige Land reiste, brachte ich dem Verein „Yad Sarah“ in Jerusalem einen Rollstuhl. Nach einer Urlaubsreise in Israel wurde ich vom Leiter dieses Vereins angesprochen. Sie hatten, nach dem Ausbruch der zweiten Intifada, grossen Mangel an Spitalbetten und Rollstühlen.
Der Leiter fragte mich, ob ich ihm 400 elektrische Spitalbetten und ebenso viele Rollstühle liefern könne. Ich erwiderte ihm, er würde sich da täuschen, meine Arbeit habe nichts mit der Medizin zu tun, ich sei Pfarrer einer Gemeinde. Doch noch während ich daran war ihm die Bitte abzuschlagen, sagte mir eine innere Stimme das Gegenteil. Ich bat daher den Leiter um seine Adresse und versprach ihn anzurufen, sobald ich diesbezügliche Informationen gesammelt hätte.
Darauf teilte ich dies unserer Gemeinde mit. Viele Gläubige haben sich sofort umgeschaut. Drei Wochen später hatten wir schon keinen Platz mehr, um die 80 Spitalbetten und ungefähr hundert Rollstühle unterzubringen.
Darauf hin ist ein Mitglied dieses Vereins zu uns gekommen, um das Material zu prüfen. Der Mann war sehr gerührt, als er erkannte von welcher Qualität es war. Sofort unternahm er die nötigen Schritte, um uns den ersten Container zu schicken. Das war im Herbst 2000. Seither sind diesem sieben weitere Container nach Tel Aviv gefolgt.

Was heisst „Yad Sarah“? Welches Ziel verfolgt dieses Werk?
Yad Sarah heisst „die von Sarah dargebotene Hand“. Diese Organisation leiht unentgeltlich medizinisches Material aus an alle Personen, die dessen bedürfen, an Juden und Palästinenser.

Wie sind Sie dazu gekommen in Serbien und Bulgarien zu arbeiten?
Nach Deutschland ausgewanderte Christen aus Serbien sind wieder in ihr Land zurück gekehrt und haben damit begonnen in ihrem Dorf zu evangelisieren. Sie berichteten uns von den Bedürfnissen der Bevölkerung, und so haben wir beschlossen ihnen Schul- und medizinisches Material zu schicken.

Was ist das Ziel all dieser Tätigkeiten?
Unser Ziel ist es durch die Hilfe an unseren Nächsten unseren Glauben mitzuteilen. Dies hat es uns viel leichter gemacht von der Liebe Christi, die uns beseelt, zu sprechen. „Der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist er tot an sich selber,“ wird uns im Brief des Jakobus gesagt.
In der Folge haben sich mit der Zunahme unserer Hilfe auch mehr und mehr Türen geöffnet. Vor Kurzem hat die deutsche Armee (Bundeswehr) Kontakt mit uns aufgenommen. Sie hat uns 25m3 medizinisches Material angeboten und uns gebeten es an jene Institutionen zu verteilen, die wir versorgen.
Dies wirft für uns wiederum andere Probleme auf: Es fehlt uns der Lagerraum. Wie reagieren die Menschen, die ihr auf diese Weise versorgt? In einem Heim für Behinderte konnten wir für den Leiter und das Personal beten. Die Ergriffenheit, die dies beim Personal und bei den Behinderten hervorrief, hat uns tief berührt.

Was sind eure Pläne für die Zukunft?
Zwei Projekte sind in Vorbereitung für 2006:
2 Container in den Senegal zu befördern, der eine mit medizinischem Material für einen Spital, der andere mit Schulmaterial (Möbel, verschiedene Lehrmittel, Hefte, Bleistifte, Kugelschreiber, u.s.w.)
Durch das ganze Jahr hindurch sammeln wir elektrische Spitalbetten und Rollstühle in gutem Zustand, Leintücher, Bettdecken, Betten für Kinder und Erwachsene. Das Bargeld, welches uns zukommt für den Wohltätigkeitsverein, wird verwendet für den Kauf von Material an Ort und Stelle. Dies aus zwei Gründen: Wir vermeiden so die Transportausgaben und kaufen zu niedrigeren Preisen dasselbe Material, wie in Westeuropa.
Dank Gottes Wirken konnten wir ein Transportfahrzeug kaufen (Mercedes Lieferwagen) und jetzt suchen wir einen Berufsfahrer, welcher unentgeltlich für uns die Ware für die Bedürftigen in Serbien und Bulgarien transportiert.
Darüber hinaus bitten wir Gott um gratis Lageräume für das Material, bevor es weiter transportiert werden kann.

Falls ihr mehr Information wünscht, wendet euch an Christian Gagnieux:
Tel. 06 70 00 12 09 oder 03 89 50 49 31. oder eMail christian.gagnieux@free.fr


Kontakt: Offene.Tuer@otdc.de