Home Projekte


Patenschaften in Indien:

Philippe und Shalinee Demougin (sprechen französisch und englisch), Tel. 0033 389 700466
geben Auskunft über Patenschaften in den Weisenhäusern in Indien.

Mitten im Herzen eines Werkes
Niedere Häuser aus Stein, Kleintiere aller Art, Menschen, die Tausende kleiner, scheinbar wertloser Gegenstände mit sich tragen, begleiten uns auf unserem Weg. Wir kommen zu einer weissen Mauer, das Gittertor öffnet sich und wir stehen auf sandigem Boden in einem grossen Hof mit mächtigen, weitausladenden Bäumen, ringsum einfache, zwei- oder dreistöckige Häuser.
An diesem heissen Märztag 2007 trete ich mit Pastor Christian Gagnieux in den Hof und es eröffnet sich uns die Welt der indischen Kinder, welche von Familien unserer Gemeinde unterstützt werden. Wir besuchen einige Klassenzimmer. Die Augen vieler neugieriger Kinder richten sich auf uns und gleich darauf überzieht ein freundliches Lächeln ihr Gesicht. Wir befinden uns im Herzen des Werkes zugunsten indischer Kinder, welches dank eurer Beiträge entstanden ist.
Wie ist das geschehen?
Die Anfänge der christlichen Organisation – Rock Church Ministries – gehen zurück ins Jahr 1966 als Pastor Ernest Komanapalli und seine Frau, damals noch bequem westlich eingerichtet in U.S.A. überzeugt sind wieder nach Indien zurückzukehren, um dort ein Werk für benachteiligte Kinder zu gründen. Heute leben mehr als 5'000 Kinder, - ein Drittel davon wartet noch als Patenkind angenommen zu werden -, verteilt auf etwa fünfzig Häuser. Die meisten davon befinden sich in Hyderabad, einer vier Millionen Stadt, Hauptort der Region Andra-Pradesch im Zentrum des Landes.
Manna gründete 15 Schulen aller Altersklassen, mehrere Sanitätszentren und Leprastationen und ein Verlagshaus. Gottesdienste werden ausgestrahlt über Satelliten und Radio Sendungen. Vor Kurzem hat Manna einen Gebetsdienst eingerichtet. Manna ist ein gut aufgebautes, solides Werk mit dem klaren Ruf das Evangelium zu verbreiten. Zu Manna gehören auch zwei Bibelschulen, an welchen junge Menschen, die in Manna aufgewachsen sind oder von anderen Gemeinden geschickt wurden, eine solide biblische Grundlage erhalten. Später werden sie gezielt ausgesandt im Lande selbst oder anderswo in Asien, um mit Hilfe von Manna eine Gemeinde zu gründen, für die sie dann verantwortlich sind. Auf diese Weise wurden mehr als tausend Pastoren ausgebildet und beinahe gleich viele Gemeinden gegründet.
Im Vertrauen...
Die Arbeit von Manna ist solide und des Vertrauens würdig. Sie besteht nun schon seit einiger Zeit und sehr oft in einer schwierigen und den Christen gegenüber feindlich eingestellten, gewalttätigen Umgebung. Seit ungefähr zehn Jahren mit dem Aufstieg der radikalen Hindupartei haben sich Machtmissbrauch und Ermordungen von Christen gehäuft. Im August 2008, bei organisierten Aufstände gegen Christen wurden beinahe hundert Personen ermordet und 5'000 Häuser und Kirchen angezündet. Die Jahre 2009 und 2010 sind Jahre des Wiederaufbaus der Seelen und der Mauern. Die Patenschaft von ungefähr 300 Kindern durch Glieder unserer Gemeinde wirkt mit in der Bemühung das Evangelium zu verbreiten. Diese Kinder kommen alle aus armen Familien. Sie wurden entweder von Eltern abgegeben, welche nicht mehr für sie aufkommen konnten, oder von der Strasse genommen. Viele der Kinder sind Voll- oder Halbwaisen und durch die gesellschaftlichen Umstände schon in ganz jungen Jahren zu einem Leben härtester Arbeit verurteilt. Der Kampf von Manna besteht darin benachteiligten Kindern zu helfen und dies unabhängig von Herkunft oder Kaste. In einer Umgebung von engagierten Christen, die ihnen in diesen Häusern verschiedene Aktivitäten ermöglichen, profitieren alle diese Kinder von guten sanitären und schulischen Einrichtungen und haben die Möglichkeit Jesus Christus kennen zu lernen.
Patenschaft
Die Patenschaft ist ein ausgezeichnetes Mittel einem Kind aus der Not zu helfen. Durch die monatlich bezahlten 25 Euro wird dem Kind materielle, schulische, affektive und geistliches Hilfe zuteil. Manna arbeitet auf gezielte Art und Weise, denn die Organisation hilft den Kindern unabhängige, gut geschulte Menschen zu werden und eröffnet ihnen eine Möglichkeit Gott zu begegnen. Dies werden Menschen sein, die ihrerseits bestrebt sind zu arbeiten, anderen zu helfen und die Erkenntnis, dass Christus befreit in Indien und ganz Asien zu verbreiten. Wir danken euch ganz herzlich für euer Vertrauen, eure Unterstützung und eure Gebete zu Gunsten der Kinder in Indien.

Philippe Demougin
mission-inde@porte-ouverte.com



Ungarn:

Im November 2007 ist ein Team des Vereins für humanitäre Hilfe nach Ungarn gefahren, um medizinisches Material in das Krankenhaus Elisabeth in Zirc zu bringen. Sehr motiviert und voller Begeisterung haben wir uns auf den langen Weg gemacht, um medizinisches Material und Wäsche in ein Land zu bringen, wo der Bedarf hierfür sehr gross ist. Nach einer 13 stündigen Reise und einigen Schweissausbrüchen (es ist nicht leicht im Ausland Auto zu fahren) sind wir endlich in Zirsc angekommen, wo uns Martha und OskarCiandrini empfingen. Sie waren unsere Helfer in dieser uns unbekannten Stadt. Wir danken dem Herrn für ihre Hilfe. Ohne sie hätten wir uns nicht verständlich machen können, da keiner von uns Ungarisch spricht. Sie haben uns auch grosszügig ihre Gastfreundschaft erzeigt und haben uns wärmstens in ihren Familien aufgenommen.
Wir hatten jedoch nicht viel Zeit um auszuruhen, denn der Spitaldirektor erwartete uns mit seinen Leuten, um uns beim Entladen der beiden Lieferwagen zu helfen.
Am folgenden Tag haben wir alle Abteilungen des Krankenhauses besucht, um uns ein Bild der jeweiligen Bedürfnisse zu machen. Darauf begaben wir uns wieder auf den Heimweg und bewahren ausgezeichnete Erinnerungen an diesen recht kurzen Aufenthalt, vor allem an die Freundlichkeit und Aufrichtigkeit aller jener, denen wir dort begegnet sind.
Es ist unser Wunsch sie weiterhin zu unterstützen und ihnen das nötige Material zu bringen, um ihren täglichen Dienst zu erleichtern. Auszug aus dem Dankesbrief des Spitaldirektors:
Das Krankenhaus Elisabeth von Zirc wurde bereichert durch Gaben von sehr guter Qualität.
Die Direktion des Krankenhauses ist sehr zufrieden, vor allem weil das Material von sehr guter Qualität ist.
Wir wollen daher weiter machen und unseren Glauben festigen.



Patenschaften in Tschernobyl:

Wir suchen Familien, die bereit sind Kinder aus Tschernobyl aufzunehmen.
Wendet euch bitte an Bruder Foerenbacher, Tel.Nr. 0033 389 663373



Algerien:

Herzlichen Gruss an alle Brüder und Schwestern der Gemeinde Mulhouse. Wir danken dem Herrn für das, was er hier in Kabylien in seinem Volk tut, denn für dieses Wochenende treffen wir Vorkehrungen für 25 Taufen nach einer sechsmonatiger Vorbereitung in der Gemeinde von Tizi Ouzou. Der Gemeinde von Taourirt in Fort Naional geht es gut. Sie hat eine ausgezeichneten Jugendarbeit mit Chor und Theater. Wir beten für die Gemeinde von Bejaia, welche ständig Schwierigkeiten hat mit der Miete des Lokals. Wir bitten den Herrn uns die Möglichkeit zu geben ein Lokal zu kaufen. Bittet auch für die Sicherheit der Christen in Algerien. Dies sind die Dinge, die uns hier zu dieser Zeit beschäftigen.
Der Herr möge euch reichlich segnen!